Hirschbach NO Aus Liebe zu unserer Heimat gegen eine 3. Startbahn.
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In Hirschbach


Mein Hirschbach, um eine Anlehnung an den Slogan der Gemeinde zu verwenden, ist sicher für viele bei uns im Ort doch etwas Besonderes. Nicht zuletzt die Zuzüge der letzten Jahre beweisen, dass wir hier einen lebenswerten Ort haben. Die relativ nahe Anbindung an Autobahn, Bahn und (leider) auch zum Flughafen lassen uns schnell wegkommen und vor allem auch schnell wieder nach Hause.

Und hier erwartet uns eine bäuerlich ländlich geprägte Ortschaft und Landschaft. Die gut ausgebauten Wege rund um den Ort und der nahe Wald laden zu einer Vielzahl von Aktivitäten ein. Auch wer nur einfach die schöne Gegend genießen will kommt hier auf seine Kosten. Nicht umsonst wählen die hier aufgewachsenen, Hirschbach sehr oft auch als dauerhafte Heimat. Mit den Zuzügen steigen dadurch die Einwohnerzahlen in Hirschbach nahezu stetig. Neben den aktuellen Zahlen zeigt die Statistik auch die Entwicklung der letzten Jahre.

Der Name Hirschbach leitet sich von einem kleinen Bach ab, dem Hirschbach, der das Tal durchzieht. In der Zeit als der Bach sicher auch noch mehr Wasser führte, kamen gelegentlich auch die Herzöge aus Landshut um hier, in Hirschbach, Hirsche zu jagen.
Dass sich hier in der Waldreichen Gegend schon lange Menschen wohlgefühlt haben müssen beweist auch die recht frühe erste urkundliche Erwähnung im Jahre 821.

Das erste Gebäude das auf den Weg nach Hirschbach ins Auge fällt ist unsere kleine Kirche. Erhaben neben dem Ort auf einen Hügel hat man von dem Kleinod einen sehr schönen Ausblick Richtung Kirchdorf.
Damit sowohl die Kirche als auch der Ort in seiner liebeswerten Art erhalten bleibt, und an der ein oder anderen Stelle noch wohnwerter wird sorgen engagierte Bürger in Hirschbach. So hat der Hirschbacher Arbeitskreis z.B. vor einigen Jahren einen Dorfplatz in der Ortsmitte geschaffen.

Wie bei so vielen Ortschaften hat der Strukturwandel in der Landwirtschaft auch vor unserem Ort nicht Halt gemacht. Aus dem reinen Bauerdorf Mitte der sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts ist zwischenzeitlich ein Wohndorf besonders für Familien geworden. Doch durch die Felderzusammenlegung, die etwa zwischen den Jahren 2000 und 2010 durchgeführt worden ist, haben die wenigen noch verbliebenen Landwirte eine Chance auf ein wirtschaftliches Überleben.